Marc Bouchkov Awarded 2019 Kulturstiftung Dortmund Prize

The Kulturstiftung Dortmund has announced VC Young Artist Marc Bouchkov as the recipient of the 2019 €5,000 Young Artist Music Prize

Marc Bouchkov wins the 2nd Prize & Silver Medal at the 16th International Tschaikowsky Competition!

Listen to one of his virtuoso performances during the competition – here.

Marc Bouchkov – LIVE on medici TV

Don’t miss Marc Bouchkov with Sibelius vc in Paris at the Auditorium de Radio France LIVE on medici.tv – on September 6th, 2018 at 10 am (CEST) and 2pm (CEST)! It’s the Semi-Finals of the 4th Annual Evgeny Svetlanov Competition. „The candidates conduct the Orchestre Philharmonique de Radio France in a violin concerto by Sibelius or Bartok—with young virtuoso Belgian violinist Marc Bouchkov as soloist—and a symphony by Schumann or Tchaikovsky.“

„Klassik, Pop, et cetera“: Marc Bouchkov als Gastmoderator im Radio beim Deutschlandfunk

„Klassische Musiker sind keine Nerds!“
In der Sendung „Klassik-Pop-et cetera“ vom 16. Juni 2018 präsentierte der Geiger Marc Bouchkov als Gastmoderator neben Jascha Heifetz auch Eminem, Amy Winehouse und Nirvana…
Zum Nachhören geht’s hier entlang ⌲

(English) New CD: Ysaÿe and Chausson with Georgiy Dubko

NZZ: Ein überragendes Talent!

Unter der Leitung von Lionel Bringuier spielte Marc das Violinkonzert von Sibelius mit dem Tonhalle-Orchester. Sowohl auf Bachtrack als auch in der Neuen Zürcher Zeitung wurde das Konzert besprochen:

„Der Geiger spielte mit weicher Artikulation, expressiv in Dynamik und Agogik. Expressiv war auch sein Vibrato: harmonisch, nicht nervös. Bouchkov verstand es, versteckte, gebrochene Nebenstimmen hervorzuheben, spielte dabei nie für sich allein, sondern lebte im Einklang mit dem Orchester, was vor allem in den Dialog/Duett-Partien mit Viola und Cello zum Ausdruck kam. Nicht Eleganz oder technische Brillanz standen im Vordergrund, sondern Expressivität und Musikalität. Bouchkov setzte bedächtig, bewusst an, nichts war oberflächlich.“
Bitte lesen Sie die vollständige Kritik hier: www.bachtrack.com

„In the violin concerto by Jean Sibelius Marc Bouchkov played even more intensively with the orchestra – and not the other way round. He takes rhapsodic liberties, enters fine dialogues with the solo vioa and grants a paganini like freedom and sensuality to the double stop passages which reaches the core of this music. The slow movement is tangentially profound, the final boisterously joyful. Without doubt: an exceptional talent!“
Neue Zürcher Zeitung, Christian Wildhagen

„Salon Paris“ bei den Musikfestspielen Potsdam

Gemeinsam mit der Klarinettistin Annelien Van Wauwe und dem Pianisten Lucas Blondeel gestaltete Marc Bouchkov einen Konzertabend zum 150. Geburtstag von Erik Satie. Peter Buske veröffentlichte eine Kritik auf der Website www.festspielkritik.de.

Marc erhält Förderpreis des Rheingau Musik Festivals

Marc erhält in diesem Jahr den mit 15.000,- Euro dotierten LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals. Die Preisverleihung findet am 26. Juli 2016 im Rahmen seines Konzertes auf Schloss Johannisberg statt. Ihre Wahl des Preisträgers begründet die Jury wie folgt:
„Hört man Marc Bouchkov eines der großen romantischen Violinkonzerte spielen, fühlt man sich an die „goldene Zeit“ der Violinvirtuosen erinnert, an die Tradition eines Jascha Heifetz, Leonid Kogan oder David Oistrach. Es ist dieser verführende Klangsinn, jenes „Espressivo“, das – verbunden mit einer makellosen Technik – den jungen Geiger Marc Bouchkov auszeichnet. Und gleichzeitig ist er eine „moderne“, vielseitige und individuelle Künstlerpersönlichkeit. Informiert über die Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis interpretiert er „seinen“ Bach und findet starke Ausdrucksformen auch beim Komponieren. Musikalisches Miteinander ist für ihn selbstverständlich und künstlerisch lebensnotwendig – die Kammermusik nimmt in seinem Leben eine wichtige Position ein. Die Kronberg Academy fühlt sich ihrem Jungen Solisten Marc Bouchkov eng verbunden und freut sich mit ihm über die Auszeichnung.“

Mit Temperament und Stilgefühl

Marc Bouchkov Auftritt beim Sinfonieorchester Wuppertal wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Dagmar Zschiesche schreibt in der WAZ:

Höhe, Glanz, und Mittelpunkt wird der Auftritt von Marc Bouchkov im Tschaikowsky-Violinkonzert. Total unbeeindruckt vom Schwierigkeitsgrad seines Parts präsentiert er die große, schöne Idee mit Blick auf großformatige Zusammenhänge. Dabei ist es einfach überragend, wie er den großen Klang seiner wunderbaren Geige (Jean Baptiste Vuillaume, 1865) mit großem Temperament, sicherem Stilgefühl in jeder Nuance, hochvirtuos und hochmusikalisch ausschöpft. Seine hinreißende Darbietung lässt uns wunschlos zurück. Der brausende Applaus für ihn ist an diesem Abend nicht zu toppen. Zum Dank gibt es Bach. Das kann er auch. Man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören können.

Lesen Sie die vollständige Rezension hier: www.derwesten.de

Star des Abends

Die Rhein Main Presse veröffentlichte eine Kritik von Frank Wittmer zum Konzert am 13. November mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz:

„Im Violinkonzert […] entpuppte sich der Violinist Marc Bouchkov als Star des Abends: ein Virtuose, der es nicht nötig hat, effekthaschend auf selbstverliebten Schnickschnack-Glitzer zu setzen. Er spielt voller Herzblut, verbindet musikantischen Schwung mit expressivem Ernst, was zu einer unglaublichen Intensität in der Gestaltung führt. Frei und souverän treibt er mit ungestümem Drängen voran, gibt dem Orchester ordentlich Zunder und spornt zu Höhenflügen an.“

„Fantastische Musiker“ im Radio Ö1

Gemeinsam mit dem Cellisten Kian Soltani und weiteren renommierten Musikern spielte Marc bei der Schubertiade Hohenems ein umjubeltes Konzert.  Silvia Thurner schreibt in der Zeitung für Kultur und Gesellschaft:

„Vom ersten Ton an war die ausgelassene Freude an der musikalischen Gestaltung von Petrit Ceku (Gitarre), Marc Bouchkov (Violine), Chatharina Chen (Violine), Adrien Boisseau (Viola), Timothy Ridout (Viola), Kian Soltani (Violoncello) und Laurène Durantel (Kontrabass) mitzuerleben. Darüber hinaus machte die Werkkombination diesen Abend zu einem Konzert der Superlative.“

Lesen Sie die gesamt Kritik hier.

Das Konzert wird am 20. September 2015 um 19.30 Uhr auf Ö1 übertragen. Ö1 kann hier online gehört werden.

„What a dashing talent he is.“

Nancy Snipper schreibt eine enthusiastische Kritik zum Konzert mit dem McGill Chamber Orchestra in Montreal am 5. Mai. Sie ist hier zu lesen.

Rezension im Deutschlandfunk

Der Deutschlandfunk sendete eine Rezension des Premierenabends von „b.23“ an der Oper Düsseldorf, an dem Marc das Violinkonzert von Brahms zu dem Ballet „Rättika“ von Mats Ek spielte. Die Meinung der Kritiker:

„Marc Bouchkov als Solist entlockt seinem Instrument eine solche Süße, eine solche Zartheit in der Intensität, dass man es kaum glauben kann.“

Die komplette Rezension ist hier nachzulesen: Website Deutschlandfunk.

Marc spielt Brahms zum Ballet Rättika von Mats Ek in Düsseldorf

„Nicht nur die Handlungsballette, sondern auch die abstrakter gefassten Stücke sind bei Mats Ek immer kleine Erzählungen, die uns das Leben so vor Augen führen, wie es ist – choreographische Bilder, die uns mit ihrer nordischen Kargheit und archaischen Kraft, angesiedelt zwischen Traum und Realität, lange über den Theaterabend hinaus noch beschäftigen“, schrieb die schwedische Tanz- und Theaterkritikerin Margareta Sörenson über Mats Ek, der neben John Neumeier und Jiří Kylián zu den bedeutendsten Choreographen seiner Generation zählt. In besonderer Weise gilt das auch für seine Choreographie „Rättika“, mit der er nach „Aluminium“ im Jahr 2010 erneut eins seiner Werke dem Ballett am Rhein anvertraut. 

In seinem ursprünglich für das Königlich Schwedische Ballett kreierten „Rättika“ – zu Deutsch „Rettich“ – durchleuchtet Mats Ek mit dem ihm eigenen fatalistischen Humor und origineller Extravaganz, was im Ballett auf eine Bühne gehört und was nicht: Es schweben nicht nur surreal große Rettiche aus dem Bühnenhimmel. Er hebelt auch die Hierarchie des klassischen Balletts mit einer Primaballerina im Vordergrund und einem dekorativen Corps de Ballet aus. Scheinbar alltäglich bewegen sich die Tänzerinnen und Tänzer in Ensembles, wirken fragil, obwohl ihre Bewegungen erdverbundener kaum sein könnten. Einzelne stehlen sich aus der Gruppe – ein Mann in einem Anzug aus Zeitungspapier, eine Frau in einem Kleid mit Kuhflecken – und nehmen den roten Faden auf, der sich durch die Ballette von Mats Ek zieht: das facettenreiche, meisterhaft verdichtete Erzählen über die Beziehung unter Menschen, die versuchen, das Leben so gut wie möglich zu meistern.

Anne-Sophie Mutters Einspielung von Johannes Brahms’ Violinkonzert D-Dur hatte Mats Ek 2008 zu seiner choreographischen Übersetzung der Musik inspiriert. In Düsseldorf spielt das große romantische Konzert Marc Bouchkov.

Die Premiere findet am 14. März statt. Neben Rättika stehen an diesem Abend unter der Überschrift b.23 im Opernhaus Düsseldorf zwei weitere Ballette auf dem Programm: Symphonie g-Moll von Martin Schläpfer und … ADÓNDE VAS, SIGUIRIYA? von Brigitta Luisa Merki. Weitere Information: http://operamrhein.de

Marc gibt sein Debüt beim Concertgebouw Orchestra in der Reihe „Essentials“

Das Royal Concertgebouw Orchestra verriet heute den Namen des Solisten des nächsten Konzertes in der Reihe „Essentials“: Marc Bouchkov! Am 20. Dezember spielt Camille Saint-Saëns‘ Introduction et Rondo capriccioso unter der Leitung von Mariss Jansons.

Radiobeitrags des NDR zum Konzert „Podium der Jungen“

Der NDR hat einen Beitrag zu Marc, Alexander Prior und Kian Soltani anlässlich des Konzertes in Hamburg am 7.11.2014. Marc spielte das Violinkonzert von Sibelius. Der Beitrag ist hier zu lesen und zu hören: Website NDR

Marcs Auftritt in Montpellier in einer Reportage auf Culturebox

Auf der französischen Seite Culturebox ist eine Reportage über Marcs Auftritt beim Radio France Festival in Montpellier zu finden und hier anzusehen.

„Berauschende Worte und Klänge“ – Rezension zum Konzert in Marienmünster

„Ein Geiger, der das Zeug zum Star hat“ schreibt Christine Longère auf nw-news.de nach dem Konzert beim Festival „Wege durchs Land“. Die komplette Rezension ist hier zu lesen.

„eine atemberaubende Musikalität“

In ihrem Blog auf der Website www.violinist.com hat die Journalistin Jacqueline Vanasse auch über Marc geschrieben und seine „atemberaubende Musikalität“ gelobt. Lesen Sie den Artikel hier.

Brandenburgische Sommerkonzerte

Marc spielt Klaviertrios von Tschaikowsky und Schubert beim diesjährigen Festival Brandenburgische Sommerkonzerte. Ein Busshuttle bringt das Publikum von Berlin zum Konzertort, der Marienkirche in Neuzelle.

Vasks mit der Riga Sinfonietta

Marc Bouchkov spielt beim Festival „Wege durchs Land“ erstmals mit dem renommierten lettischen Ensemble Riga Sinfonietta. Zwei Werke von Peteris Vasks stehen auf dem Programm im Kloster Marienmünster in der Nähe von Bielefeld: Vox Amoris und Tala geisma. Bei beiden Werken wird Mark Bouchkov sowohl die Solovioline als auch die Leitung übernehmen. Die Musik wird kombiniert mit einer Lesung mit der deutschen Schauspielerin Martina Gedeck und dem litauischen Autor Jonas Mekas.